Die Zehus App
Wo bei diesem Antrieb das Display geblieben ist
Am Lenker gibt es nichts zu bedienen, weil die gesamte Elektronik in der Nabe sitzt. Was sonst ein Display am Vorbau macht, übernimmt dein Smartphone. Diese Seite zeigt, was die App kann und was auch ohne sie funktioniert.
Die Zehus App
Das Display steckt in deiner Hosentasche.
Weil die gesamte Elektronik in der Nabe sitzt, gibt es am Lenker nichts zu bedienen. Die Steuerung übernimmt dein Smartphone, für iOS und Android.
- Unterstützung nach Mass
- Im Custom-Modus stellst du zwei Dinge selbst ein: wie stark der Motor hilft, in fünf Stufen, und bis zu welchem Tempo er das tut, zwischen 20 und 25 km/h. Wer im Flachen pendelt, braucht andere Werte als jemand mit Steigung vor der Haustür.
- Fahrdaten, die etwas aussagen
- Neben Tempo, Distanz und Fahrzeit zeigt die App den Verbrauch in Wattstunden pro Kilometer, und wie viel Energie die Rekuperation zurückgeholt hat. Beim Horizon siehst du damit schwarz auf weiss, was der Bike+ Modus tatsächlich leistet.
- Findet dein Velo wieder
- Die App merkt sich, wo die Verbindung zuletzt bestand. Auf einem vollen Veloparkplatz am Bahnhof ist das erstaunlich nützlich.
Und wenn ich das Handy nicht dabeihaben will?
Dann fährst du einfach los. Der Antrieb behält den zuletzt gewählten Modus und unterstützt dich, sobald du in die Pedale trittst, ganz ohne Telefon. Die App brauchst du zum Einrichten und zum Umstellen, nicht zum Fahren.
Wer gar kein Smartphone am Lenker will, bekommt die Bluetooth-Fernbedienung: eine kleine Wippe am Griff, die Unterstützungsstufe per LED anzeigt. Mehr Bedienteil braucht dieses Velo nicht.
Zwei Regler, mehr braucht es nicht
Die meisten E-Bikes geben dir feste Stufen vor. Beim Zehus legst du im Custom-Modus selbst fest, wie kräftig der Motor mithilft, und bis zu welchem Tempo er das tun soll. Wer die Unterstützung bei 20 km/h auslaufen lässt statt bei 25, fährt spürbar weiter mit derselben Ladung.
Unterwegs rechnet die App dann vor, was die Einstellung bringt: 5 Wattstunden pro Kilometer bei 15 km/h, und 4 Wattstunden, die beim Bremsen und bergab zurück in den Akku gewandert sind. Wer wissen will, ob sich die eigene Fahrweise lohnt, bekommt eine Zahl statt eines Gefühls.
Was die App sonst noch übernimmt
Dieselben Fahrten auch am grossen Bildschirm
Was die App aufzeichnet, liegt auch im Browser bereit: die letzte Fahrt samt Strecke auf der Karte, die Woche im Überblick, und eine Bestenliste mit längster Distanz, Höchsttempo und dem am häufigsten gefahrenen Modus. Praktisch, wenn du eine Tour im Nachhinein anschauen willst, ohne am Telefon zu wischen.
Die Nabe sagt dir auch ohne Handy, wie es steht
Am Motor sitzt ein Leuchtring, der den wichtigsten Zustand direkt anzeigt. Dauerlicht heisst entladen, Blinken heisst laden.
- Blau
- Schnelles Blinken: Verbindung zum Smartphone steht.
- Grün
- Akku zwischen 100 und 41 %. Blinkt es, wird gerade geladen.
- Gelb
- Akku zwischen 40 und 21 %. Zeit, ans Laden zu denken.
- Rot
- Akku unter 20 %. Beim Horizon kannst du im Bike+ Modus weiterfahren.
- Weiss
- Schnelles Blinken: Das System startet gerade.
- Violett
- Der Antrieb ist noch keinem Konto zugeordnet.
Lieber einmal selbst ausprobieren?
Bei einer Probefahrt richten wir die App gemeinsam ein, dann siehst du in zehn Minuten, ob dir das genügt.
Lieber direkt reden? +41 61 641 46 46